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    Für mich ist Rahmkuchen mehr als nur ein Kuchen – er repräsentiert Heimat, mit einem Geschmack von Gemütlichkeit, Familiennachmittagen und liebevoller Fürsorge. Bereits in meiner Kindheit war ich mit großen Augen in der Küche meiner Großmutter zugegen, während sie den Mürbeteig knetete und die Sahnemischung rührte, die später im Ofen landete. Der durch das Haus ziehende Duft erinnerte an die entspannten Sonntagen, wo die ganze Familie gemeinsam genoss. Ich habe dieses Rezept im Laufe der Jahre immer wieder verbessert, und es ist heute Teil vieler besonderer Momente mit mir. Aus diesem Grund teile ich dieses Rezept für einen klassischen, cremigen und superleckeren Rahmkuchen mit dir – es ist perfekt für Hobbybäcker, egal wie erfahren, und ein echter Publikumsliebling bei Jung und Alt.

    Was ist Rahmkuchen?

    Ein traditioneller deutscher Kuchen ist der Rahmkuchen, der mit seiner zarten, sahnigen Füllung und dem knusprigen Mürbeteigboden begeistert. Sein Hauptbestandteil ist ein mürber Teig, der von einer cremigen Schicht aus Crème fraîche, saurer Sahne, Schlagsahne, Eiern und Zucker bedeckt wird. Dank Puddingpulver erhält die Mischung die ideale Konsistenz, und ein Hauch von Vanille rundet den Geschmack ab. Seine samtige Textur und die angenehme Süße, die genau das richtige Maß zwischen zu dominant und zu mild findet, machen ihn zum idealen Begleiter für jede Kaffeetafel!

    Warum Sie Rahmkuchen lieben werden

    • Einfachheit trifft Genuss: Dieses Rezept ist so unkompliziert und schnell gemacht, dass es perfekt für alle ist, die trotz eines vollen Terminkalenders nicht auf einen hausgemachten Kuchen verzichten wollen.
    • Familienfreundlich: Wegen seines milden Geschmacks ist der Rahmkuchen bei Groß und Klein beliebt.
    • Ideal für jede Gelegenheit: Sei es als Nachmittagsdessert, zum Kaffee am Nachmittag oder als süßer Snack zwischendurch – er ist immer passend.
    • Super Grundlage für Variationen: Du kannst ihn mit Zimt, frischen Früchten oder Nüssen nach deinem Geschmack anpassen.
    • Gut vorbereiten und aufbewahren: Der Kuchen bleibt mehrere Tage saftig und ist daher perfekt für die Woche oder als Resteverwertung geeignet.

    Zutatenliste für 1 Springform (26 cm)

    Für den Teig:

    • 80 g Zucker
    • 80 g Butter
    • 200 g Mehl
    • 1 Ei
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Päckchen Vanillinzucker

    Für den Belag:

    • 2 Becher Crème fraîche (je ca. 200 g)
    • 2 Becher saure Sahne
    • 2 Becher Schlagsahne
    • 3 Eier
    • 125 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
    • Fett für die Form
    Rahmkuchen Rezept – cremiger deutscher Vanillekuchen 2
    Rahmkuchen Rezept – cremiger deutscher Vanillekuchen 2

    Zubereitung

    Schritt 1: Mürbeteig vorbereiten

    Zuerst die gesamten Zutaten für den Teig in eine große Schüssel hineinlegen. Zu einem geschmeidigen Mürbeteig mit den Händen oder einem Handrührgerät (Knethaken) verarbeiten. Die Butter sollte weich, aber nicht flüssig sein; nur so hält der Teig gut zusammen. Den Teig dann in die gefettete Springform drücken, dabei einen kleinen Rand hochziehen.

    Schritt 2: Die cremige Füllung anrühren

    Die Eier in eine große Rührschüssel geben und mit einem Handmixer schaumig schlagen. Den Zucker dann langsam einrieseln lassen und rühren, bis eine helle, luftige Masse entsteht. Jetzt jeweils etwas Crème fraîche, saure Sahne und Schlagsahne unterheben – es ist nur wichtig, dass alles gut vermischt ist, aber nicht überrührt wird. Am Ende das Vanille-Puddingpulver einrühren, damit die Füllung beim Backen fest wird.

    Schritt 3: Backen

    Die cremige Mischung auf den vorbereiteten Teig gießen und gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen bei 160 °C Heißluft (Ober-/Unterhitze etwa 180 °C) stellen. Ungefähr 45 Minuten backen, bis die Oberfläche goldgelb und fest ist. Nach der Hälfte der Backzeit kann man optional etwas Zimt über die Oberfläche streuen; das verleiht dem Kuchen eine herrlich warme Note.

    Schritt 4: Abkühlen lassen

    Nimm den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen und lass ihn in der Form vollständig abkühlen, bevor du ihn herausnimmst. Auf diese Weise bleibt die Füllung stabil und der Kuchen ist perfekt zu schneiden.

    Darf serviert werden – Tipps zum Anrichten und Genießen

    Pur ist Rahmkuchen schon ein Genuss, aber mit frischen Früchten wie Himbeeren oder Heidelbeeren wird er noch besser. Mit einem Klecks Schlagsahne wird das Erlebnis besonders festlich. Ein wenig Zimtzucker, der schon beim Backen zum Einsatz kommt, ist eine tolle Ergänzung für eine herbstliche Variante. Dieser Kuchen ist auch ein toller Begleiter zu einer Tasse Kaffee oder Tee.

    Top-Tipps für deinen perfekten Rahmkuchen

    • Weiches, aber nicht geschmolzenes Butter: Das ist der Schlüssel für einen schönen, leicht formbaren Mürbeteig.
    • Geduld beim Rühren: Lassen Sie den Zucker langsam einrieseln, um die Eimasse fluffig zu machen.
    • Die ideale Temperatur: 160 °C Heißluft ist perfekt, um ein Reißen der Füllung zu verhindern und den Kuchen gleichmäßig zu backen.
    • Zimt für den Geschmack: Einfach während des Backens mit einem kleinen Sieb etwas Zimt auf die Oberfläche streuen.
    • Die Form gut einfetten: Ansonsten kann der Kuchen an der Form kleben bleiben.

    Aufbewahren und Aufwärmen

    Im Kühlschrank bleibt Rahmkuchen bis zu 3 Tage frisch und saftig. Idealerweise luftdicht verpacken oder mit Frischhaltefolie bedecken. Bei 100 °C kann der Backofen zum Aufwärmen für etwa 10 Minuten genutzt werden; so wird der Kuchen wieder leicht warm und cremig – ideal für entspannte Nachmittage.

    FAQs

    Die Haltbarkeit von Rahmkuchen im Kühlschrank beträgt in der Regel ein paar Tage.

    Rahmkuchen ist etwa 3 Tage lang frisch. Am besten in einer Kuchenbox oder abgedeckt aufbewahren, um ein Austrocknen zu verhindern.

    Ist es möglich, den Kuchen ohne Puddingpulver zu machen?

    Die Füllung erhält durch das Puddingpulver die gewünschte Festigkeit. Ohne ihn ist der Belag zu flüssig. Du kannst auch Gelatine oder Maisstärke als Ersatz nutzen, aber das Rezept müsste dann angepasst werden.

    Kann man Rahmkuchen Kindern anbieten?

    Ja, er hat einen milden Geschmack und ist nicht zu süß, was ihn ideal für Kinder und Familienfeiern macht.

    Ist es möglich, den Kuchen einzufrieren?

    Ja, man kann Rahmkuchen gut einfrieren. In Portionen schneiden und luftdicht verpacken ist ideal. Über Nacht im Kühlschrank auftauen.

    Was ist der beste Weg, um das Rezept für mehrere Portionen zu skalieren?

    Du kannst die Mengen einfach proportional anpassen, je nachdem, wie groß die Backform ist. Für eine größere Springform (z. B. 28 cm) nimmst du etwa 1,5-mal die Menge.

    Fazit: Ein Kuchen für Herz und Familie

    Rahmkuchen ist ein echter Wohlfühlkuchen – einfach, schnell gemacht und dabei so lecker, dass er garantiert jedem schmeckt. Ob für den Alltag, ein gemütliches Kaffeekränzchen oder ein Familienfest: Dieses Rezept bringt Wärme und Geborgenheit auf den Tisch. Die Kombination aus mürbem Teig und cremiger Füllung macht ihn zu einem zeitlosen Klassiker, den du immer wieder gern backen wirst. Probier ihn aus, vielleicht wird er auch bei dir zum Liebling – so wie bei uns! Und das Beste: Er ist kinderfreundlich, perfekt für die Woche und auch super zum Mitnehmen oder Teilen. Guten Appetit!

    Rahmkuchen Rezept – cremiger deutscher Vanillekuchen

    Rahmkuchen

    Ein cremiger deutscher Rahmkuchen mit mürbem Teig und sahniger Füllung, perfekt für Familien und Kaffeetafeln. Einfach, schnell und lecker – ideal für jeden Anlass.
    5 from 5 votes
    Vorbereitungszeit 25 Minuten
    Zubereitungszeit 45 Minuten
    Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
    Gericht kuchen
    Küche Deutsch
    Portionen 8 Stücke
    Calories 350 kcal

    Kochutensilien

    • Springform (26 cm)
    • Handmixer oder Rührgerät
    • Backofen

    Zutaten
      

    • 80 g Zucker
    • 80 g Butter
    • 200 g Mehl
    • 1 Ei
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Päckchen Vanillinzucker
    • 2 Becher Crème fraîche je ca. 200 g
    • 2 Becher saure Sahne
    • 2 Becher Schlagsahne
    • 3 Eier
    • 125 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
    • Fett für die Form

    Anleitungen
     

    • Mürbeteig herstellen: Alle Zutaten für den Teig zu einem glatten Mürbeteig formen. Eine gefettete Springform (26 cm) damit auslegen und einen kleinen Rand hochziehen.
    • Füllung zubereiten: Eier luftig schlagen und Zucker nach und nach hinzufügen. Langsam Crème fraîche, saure Sahne und Schlagsahne einrühren. Puddingpulver hinzufügen.
    • Backen: Die Füllung auf den Teig gießen und bei 160 °C Heißluft in einem vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten backen.
    • Abkühlen lassen: Vor dem Herausnehmen aus der Form und dem Servieren sollte der Kuchen vollständig abkühlen.

    Notizen

    Für einen gelungenen Mürbeteig ist es wichtig, dass die Butter für den Teig weich, aber noch nicht flüssig ist.
    Den Zucker langsam den Eiern hinzufügen, um eine luftige Masse zu erzielen.
    Nach Belieben kann während des Backens Zimt über den Kuchen gestreut werden, um eine warme Note zu verleihen.
    Im Kühlschrank ist der Kuchen 2–3 Tage haltbar und er schmeckt auch kalt sehr gut.
    Als fruchtiges Topping eignen sich Beeren oder Apfelscheiben hervorragend.

    Nährwerte

    Calories: 350kcalCarbohydrates: 35gProtein: 6gFat: 22g
    Keyword Cremekuchen, Rahmkuchen
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    Lotta ist Köchin mit einer Leidenschaft für nachhaltige deutsche und englische Küche. Sie legt Wert auf die Verwendung regionaler, saisonaler Zutaten in ihren Rezepten und fördert umweltfreundliche Kochpraktiken. Ihre Arbeit wurde in Food-Publikationen mit Fokus auf Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

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