Zutaten Makronen – Zwetschgenkuchen

    Für den Mürbeteig:

    • 65 g Butter
    • 150 g Mehl
    • 1 Ei(er)
    • 65 g Zucker
    • ½ TL, gestr. Backpulver

    Für den Teig: (Makronenteig)

    • 1 Pck. Marzipan – Rohmasse
    • 1 Ei(er)
    • 100 g Mandel(n), gemahlene
    • 60 g Zucker
    • 3 EL Sahne

    Für die Füllung:

    • 500 g Zwetschgen
    • 50 g Zucker
    • 100 ml Kirschsaft oder roter Traubensaft
    • 1 Paket Puddingpulver, Nanille

    Zubereitung Makronen – Zwetschgenkuchen

    Die gekühlte Butter in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf einen Teller geben, mit Frischhaltefolie abdecken und etwa 30 Minuten kühl stellen.

    Aus den Zutaten mit dem Handrührgerät die Markronenmasse rühren. Es geht einfacher, wenn die Marzipanrohmasse erwärmt ist. Ich gebe diese immer für einige Sekunden in die Mikrowelle. Die Masse muss spritzfähig sein, ggf. noch etwas Sahne zugeben.

    Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auskleiden und den Rand einfetten. Den Mürbeteig ausrollen und den Boden der Springform damit belegen. Den Mürbeteigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
    Aus der Makronenmasse mit dem Spritzbeutel einen Rand aufspritzen. Dabei darauf achten, dass ein geschlossener Rand entsteht, da sonst später die Füllung auslaufen kann.
    Den Boden bei 175°, Ober/Unterhitze, Umluft 150° etwa 15 Minuten backen. Dann den Makronenrand mit Alufolie abdecken und weitere 7-10 Minuten backen.

    Für die Füllung die Zwetschgen halbieren und entsteinen und mit dem Saft aufkochen. Das Puddingpulver mit dem Zucker und etwas Wasser glatt rühren und in das kochende Kompott rühren. Einmal aufkochen lassen. Das Kompott etwas abkühlen lassen und dann auf dem gebackenem Boden verteilen. Komplett auskühlen lassen.

    Mit Schlagsahne servieren.

    Makronen - Zwetschgenkuchen

    Makronen – Zwetschgenkuchen

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    Vorbereitungszeit 10 Minuten
    Zubereitungszeit 30 Minuten
    15 Minuten
    Gesamtzeit 55 Minuten
    Gericht kuchen
    Küche Deutsch
    Portionen 4

    Zutaten
      

    • Für den Mürbeteig:
    • 65 g Butter
    • 150 g Mehl
    • 1 Ei er
    • 65 g Zucker
    • ½ TL gestr. Backpulver
    • Für den Teig: Makronenteig
    • 1 Pck. Marzipan – Rohmasse
    • 1 Ei er
    • 100 g Mandel n, gemahlene
    • 60 g Zucker
    • 3 EL Sahne
    • Für die Füllung:
    • 500 g Zwetschgen
    • 50 g Zucker
    • 100 ml Kirschsaft oder roter Traubensaft
    • 1 Paket Puddingpulver Nanille

    Anleitungen
     

    • Die gekühlte Butter in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig auf einen Teller geben, mit Frischhaltefolie abdecken und etwa 30 Minuten kühl stellen.
    • Aus den Zutaten mit dem Handrührgerät die Markronenmasse rühren. Es geht einfacher, wenn die Marzipanrohmasse erwärmt ist. Ich gebe diese immer für einige Sekunden in die Mikrowelle. Die Masse muss spritzfähig sein, ggf. noch etwas Sahne zugeben.
    • Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auskleiden und den Rand einfetten. Den Mürbeteig ausrollen und den Boden der Springform damit belegen. Den Mürbeteigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
    • Aus der Makronenmasse mit dem Spritzbeutel einen Rand aufspritzen. Dabei darauf achten, dass ein geschlossener Rand entsteht, da sonst später die Füllung auslaufen kann.
    • Den Boden bei 175°, Ober/Unterhitze, Umluft 150° etwa 15 Minuten backen. Dann den Makronenrand mit Alufolie abdecken und weitere 7-10 Minuten backen.
    • Für die Füllung die Zwetschgen halbieren und entsteinen und mit dem Saft aufkochen. Das Puddingpulver mit dem Zucker und etwas Wasser glatt rühren und in das kochende Kompott rühren. Einmal aufkochen lassen. Das Kompott etwas abkühlen lassen und dann auf dem gebackenem Boden verteilen. Komplett auskühlen lassen.
    • Mit Schlagsahne servieren.
    Keyword Makronen – Zwetschgenkuchen
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    Quelle Makronen – Zwetschgenkuchen

    Carmen ist Köchin mit einer großen Liebe zur deutschen und amerikanischen Hausmannskost. Sie teilt Rezepte, die die Einfachheit und Herzhaftigkeit traditioneller deutscher Gerichte hervorheben. Ihr Blog bietet eine nostalgische Reise durch die deutsche kulinarische Tradition.

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