Dieser Joghurtkuchen mit Äpfeln ist wunderbar fruchtig, angenehm locker und herrlich aromatisch. Die Kombination aus cremigem Naturjoghurt, frischen Äpfeln und einer feinen Vanille-Zitronen-Note macht ihn zu einem köstlichen Kuchen für die ganze Familie.
Das Besondere an diesem Rezept ist der luftige Teig mit geschlagenem Eiweiß. Zusammen mit den saftigen Apfelstückchen entsteht ein lockerer Blechkuchen, der sich unkompliziert zubereiten lässt und wunderbar zum Nachmittagskaffee passt.
Ob für den spontanen Besuch, das Wochenende oder einfach als süße Kleinigkeit zwischendurch – dieser Apfel-Joghurtkuchen ist eine leckere Möglichkeit, frische Äpfel zu verwenden.
Warum du diesen Joghurtkuchen mit Äpfeln lieben wirst
- Herrlich saftig: Naturjoghurt und frische Äpfel sorgen für eine angenehm feuchte Kuchenkrume.
- Schön locker: Das aufgeschlagene Eiweiß macht den Teig besonders luftig.
- Fruchtig und aromatisch: Äpfel, Vanille und Zitrone ergänzen sich wunderbar.
- Einfach zubereitet: Der Teig ist schnell zusammengerührt und wird direkt auf dem Backblech gebacken.
- Ideal zum Teilen: Der Blechkuchen lässt sich bequem in gleichmäßige Stücke schneiden.
Zutaten für den Joghurtkuchen mit Äpfeln
Für diesen fruchtigen Kuchen benötigst du einfache Zutaten, die sich problemlos im Supermarkt finden lassen.
- 300 g Mehl
- 250 g Naturjoghurt (0,1 %)
- 2 Eier
- 2 EL Apfelessig
- 1 EL Süßstoff
- 20 ml Öl
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 TL Zitronenschalenaroma
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 TL Natron
- 20 ml Vanillesirup
- 7 Äpfel
Joghurtkuchen mit Äpfeln zubereiten – Schritt für Schritt
1. Backofen vorbereiten
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, damit sich der Kuchen später problemlos lösen lässt.
2. Eier trennen und Eiweiß aufschlagen
Die Eier vorsichtig trennen. Das Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel mit dem Handrührgerät steif schlagen und zunächst beiseitestellen.
3. Joghurtteig anrühren
Mehl, Naturjoghurt, Eigelb, Apfelessig, Süßstoff, Öl, Vanillezucker, Zitronenschalenaroma, Backpulver, Natron und Vanillesirup in eine große Rührschüssel geben.
Alle Zutaten zu einem möglichst glatten Teig verrühren, bis keine größeren Mehlnester mehr vorhanden sind.
4. Eischnee unterheben
Den steif geschlagenen Eischnee vorsichtig mit einem Teigschaber unter den Teig heben. Dabei nicht zu kräftig rühren, damit möglichst viel Luft im Teig erhalten bleibt.
5. Äpfel vorbereiten
Die Äpfel gründlich waschen, schälen und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden.
Die Apfelstücke gleichmäßig unter den vorbereiteten Teig mischen.
6. Kuchen auf dem Backblech verteilen
Den fertigen Teig auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech geben und mit einem Teigschaber gleichmäßig verstreichen.
7. Joghurtkuchen backen
Das Backblech in den vorgeheizten Backofen schieben und den Kuchen bei 180 °C etwa 45 bis 60 Minuten backen.
Da jeder Backofen etwas anders arbeitet, nach ungefähr 45 Minuten eine Stäbchenprobe durchführen. Bleibt kein roher Teig am Holzstäbchen hängen, ist der Kuchen fertig.
8. Abkühlen lassen und servieren
Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech abkühlen lassen. Anschließend in Stücke schneiden und nach Belieben mit etwas Puderzucker bestäuben.
Meine besten Tipps für einen gelungenen Apfel-Joghurtkuchen
Die richtige Apfelsorte wählen: Festere, leicht säuerliche Äpfel eignen sich besonders gut. Sorten wie Elstar, Boskoop oder Braeburn bringen ein angenehmes Fruchtaroma mit.
Eiweiß richtig aufschlagen: Die Schüssel muss sauber und fettfrei sein. Den Eischnee anschließend vorsichtig unterheben, damit der Kuchen schön locker wird.
Äpfel gleichmäßig schneiden: Kleine Würfel verteilen sich besser im Teig und sorgen dafür, dass jedes Stück etwas Frucht enthält.
Backzeit im Blick behalten: Beginne nach etwa 45 Minuten mit der Stäbchenprobe. Wird die Oberfläche zu dunkel, kannst du den Kuchen locker mit Backpapier abdecken.
Den Teig nicht lange stehen lassen: Durch die Kombination von Apfelessig und Natron entsteht eine Lockerungsreaktion. Deshalb den Teig nach dem Fertigstellen möglichst zeitnah backen.
Kann man den Joghurtkuchen mit anderen Früchten zubereiten?
Ja! Das Grundprinzip lässt sich auch mit anderen Früchten ausprobieren. Besonders gut passen Birnen, Pfirsiche oder Beeren. Achte bei sehr saftigen Früchten darauf, dass nicht zu viel zusätzliche Flüssigkeit in den Teig gelangt.
Wie bewahrt man den Apfel-Joghurtkuchen auf?
Den vollständig abgekühlten Kuchen am besten abgedeckt aufbewahren. Aufgrund der frischen Äpfel empfiehlt sich die Lagerung im Kühlschrank.
Vor dem Servieren kann man die Kuchenstücke kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen. So entfalten sich die Aromen besonders angenehm.
Fazit: Ein einfacher Kuchen mit viel Frucht
Dieser Joghurtkuchen mit Äpfeln überzeugt durch seine lockere Konsistenz, die saftigen Apfelstücke und das feine Vanille-Zitronen-Aroma. Er ist unkompliziert zuzubereiten und passt wunderbar zu einer Tasse Kaffee oder Tee.
Ein köstlicher Blechkuchen, der mit einfachen Zutaten auskommt und bei der ganzen Familie gut ankommt!

Joghurtkuchen mit Äpfeln – Saftig und locker
Kochutensilien
- Backblech
- Backpapier
- Große Rührschüssel
- – Zweite Schüssel zum Aufschlagen des Eiweißes
- Handrührgerät oder Küchenmaschine
- Schneebesen
- Teigschaber
- Sparschäler
- Küchenmesser
- Schneidebrett
- Holzstäbchen für die Stäbchenprobe
Zutaten
- – 300 g Mehl
- – 250 g Naturjoghurt 0,1 %
- – 2 Eier
- – 2 EL Apfelessig
- – 1 EL Süßstoff
- – 20 ml Öl
- – 1 Päckchen Vanillezucker
- – 2 TL Zitronenschalenaroma
- – 1 Päckchen Backpulver
- – 1 TL Natron
- – 20 ml Vanillesirup
- – 7 Äpfel
Anleitungen
- Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Die Eier trennen. Das Eiweiß in einer sauberen, fettfreien Schüssel mit dem Handrührgerät steif schlagen und beiseitestellen.
- Mehl, Naturjoghurt, Eigelb, Apfelessig, Süßstoff, Öl, Vanillezucker, Zitronenschalenaroma, Backpulver, Natron und Vanillesirup in eine große Rührschüssel geben.
- Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren, bis keine größeren Mehlnester mehr vorhanden sind.
- Den steif geschlagenen Eischnee vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben, damit der Teig schön luftig bleibt.
- Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- Die Apfelwürfel gleichmäßig unter den Teig mischen.
- Den Teig auf dem vorbereiteten Backblech verteilen und mit einem Teigschaber glatt streichen.
- Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 45–60 Minuten backen. Nach ungefähr 45 Minuten eine Stäbchenprobe durchführen.
- Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf dem Backblech abkühlen lassen.
- In Stücke schneiden und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.
Notizen
– Das Eiweiß immer vorsichtig unterheben, damit der Kuchen schön locker wird.
– Den Teig nach dem Unterheben des Eischnees möglichst zeitnah backen.
– Nach etwa 45 Minuten die Stäbchenprobe durchführen.
– Birnen oder Pfirsiche können als fruchtige Alternative verwendet werden.
– Nach Wunsch mit etwas Zimt oder Puderzucker verfeinern.
– Den vollständig abgekühlten Kuchen abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
– Vor dem Servieren kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen.
